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Die Initiatische Therapie wurde 1951 von dem Philosophen und Psychologen Karlfried Graf Dürckheim und der Psychoanalytikerin und Graphologin Maria Hippius im Hochschwarzwald, in Todtmoos - „Rütte“, gegründet.
Bausteine für den initiatischen Weg sind:
- Tiefenpsychologie nach C. G. Jung und besonders die Weiterführung von seinem Schüler Erich Neumann
- Geführtes Zeichnen, therapeutisches Medium, entwickelt von Maria Hippius
- Personale Leibtherapie entwickelt von Karlfried Graf Dürckheim
- Meditation
Der Begriff „Initiatische Therapie“ kennzeichnet das ihr zugrunde liegende Menschenbild und den therapeutischen Ansatz: initiatisch, von lat. initiare, übersetzte Dürckheim mit: „das Tor zum Geheimen öffnen“.
In einem kreativen Erfahrungs– und Bewusstseinsprozess verwandeln sich personale Traumata und Spaltungen, wird die Person – Mitte und der Individuationsweg spürbar und einsichtig.
Weitere Hinweise finden Sie in der Literaturliste, den Links und Veröffentlichungen.
